Das letzte mal in den Bergen.

Die heutige Etappe hat es in sich gehabt. Am morgen beim Frühstück haben wir schon gemerkt dass diese 220 km durch das Piemontgebiet nicht leicht werden würden. Wolken und starker Gegenwind begrüsste uns als wir um 8.00 Uhr die Räder bestiegen.

Wir trotztem dem Wetter und fuhren bis 19.30 Uhr wo wir am heutigen Ziel Cenova (nicht verwechseln mit Genua), ein kleines Bergdorf, ankamen. Mein Foto lässt diese überfüllte Metropole erahnen. Action pur. Aber wir schafften heute 1800 Höhenmeter.

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Prost - wir haben es uns verdient!

Da der heutige Tag unser Ruhetag ist wollen wir uns mal Land und Biere widmen. Der Pilsi macht seinem Namen (Senior da Pilsi) alle Ehre und fungiert als Vorkoster. Aber Hölzi passt schon auf das für ihn auch was überbleibt. Wir sitzen gerade in Casei Gerola und haben eine riesen Gaudi.

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Ciao amici.

Gut geht´s uns in Italia.

Hatte es am Morgen bei der Abfahrt noch 8 Grad sonnten wir uns zu Mittag am Plaza de Cappucino in Pederoba bei sagenhaften 41 Grad. Überhaupt war der heutige Tag für uns zum Geniessen.

Start in Calazio di Cadore auf 700 m Höhe und dann eine herrliche Abfahrt nach Monteccio Maggiore auf 70 Höhenmeter.  Daher unser toller Schnitt von 31 km/h.

Die Landschaft ein Traum. Typisch Italien. Die Autofahrer und Passanten sehr freundlich und rücksichtsvoll. Leute so macht Radfahren Spass. Aber Italien ist noch gross und es gibt sicher noch viel zu erleben.

Wir werden auch noch genug Gelegenheit haben die Italienische Küche zu probieren (samt dazupassendem Getränk).

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Man soll´s ja nicht verschreien.

Gestern haben wir noch von pannenfreier Tour gesprochen und heute ist´s schon passiert. Nach unserem Start am Morgen in Montecchio Maggiore radelten wir locker unserem heutigem Ziel Casalpusterlengo entgegen.

Am späten Vormittag habe ich dann die Gruppe zu einer Zwangspause verdonnert weil mir plötzlich die Luft ausging. Wir mussten es uns, (bis der Heli mit dem Bus kam), bei strahlendem Sonnenschein auf einer Wiese gemütlich machen (so ein Pech aber auch). Weiters nicht schlimm da wir sowieso perfekt in unserem Zeit und Tourplan liegen. Ja und gelegen sind wir ganz gut. Es hat uns nur eine Pizzeria oder Vinothek gefehlt.

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Italien wir kommen.

Nach einer geruhsamen Nacht und vollem Bauch nach dem Frühstück verlassen wir heute Österreich über den Plöckenpass. Die Stimmung und körperliche Verfassung ist immer noch erstaunlich gut. Das Wetter nach wie vor ideal zum biken. 

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