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Bei der gestrig veranstalteten Meisterschaft der Reichenauer am Roadlberg nahmen 8 Leute aus Freistadt teil. Wir trugen gleichzeitig unsere Vereinsmeisterschaft im MTB aus. Am Start waren: Hölzl Michi, Pätzold Max, Eric und Hans Neumüller, Etzlsdorfer Harry, Katzmayr Patrik, Heinrich Günter und Kranz Mandi.
Mit einer kleinen internen Meisterschaft hat das von den Reichenauern nicht mehr wirklich viel zu tun. Geschätzte 80 Starter (bei uns alleine schon 40 Leute) radelten sich auf hohem Niveau die Lunge raus. Von St. Oswald über Linz bis Sarleinsbach reichte der Radius und es waren echt starke Fahrer da.
Neitsch wollte eigentlich nur wissen was seine beleidigte Schulter aushält und war im Ziel sehr positiv überrascht. Schön dass er wieder der "Alte" wird. Michi war die ganze Woche verkühlt und hatte anscheinend genug Zeit sich ordentlich auszurasten. Max fuhr mit einem Leihrad vom Pötscher und hatte anschließend noch den Abschluß der Läufer in Waldburg.
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Liebe Mitglieder!
Wir laden euch sehr herzlich zu unserem nächsten „Radlerstammtisch“ in den Braugasthof Freistadt ein
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Wenn jemand von euch Film- oder Fotomaterial von Ausfahrten, Ausflügen, Rennen, Veranstaltungen usw . besitzt, dann bitte mitnehmen.
Über euer zahlreiches Erscheinen freut sich
der Vorstand
des RC ARBÖ Freistadt
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Letzten Sonntag war Waldburg wieder das Mekka der Duathleten. Wie üblich kurze - 2/7/2km - und lange Distanz. Neu war nur dass die Staffel diesmal die lange Distanz absolvieren musste. Also 3km Laufen, 10,5 km Radfahren und nochmal 3km Laufen.
Das Wetter war besser als befürchtet, eigentlich ideal sogar. Das Starterfeld größer als im Vorjahr. Dass der Prungraber Charlie und Auer Chris nicht da waren war eigentlich kein Nachteil weil das Feld dadurch nicht gar so dominierende Kaliber aufwies. So wurde das Ganze irgendwie spannender.
Die kurze Distanz konnten die Waldburger unter sich ausmachen. Platz 1 bis 4 blieb in der Gemeinde. Reich Thomas aus Neumarkt hat´s auch noch nicht verlernt und finishte auf Platz 5.
Bei der Damenstaffel ging der Sieg nach Waldburg, bei den Herren waren Bad Leonfeldner nicht zu biegen. Platz 2 an Friesenecker Jakob mit Hölzl Michi. Die Männerstaffel über 75 ging an die Mayr´s - Jones und Hannes.
Mixed Staffel über 75 ging an Winkler Monika und Reisinger Franz. Platz 2 an Motsch mit Kubicka Irmi und Platz 3 an Kaspareth Kathi mit Wagner Gerhard.
Ich nahm mit Hölzl Sandra auch teil. Beim Laufen ging´s mir ganz gut. Übergab an Sandra so um Platz 3. Sandra mit einer schnellen 1. Runde auf dem Bike und dann doppelter Speichenriss am Hinterrad. Patschen und das war´s.
Der Hauptbewerb ein Krimi für sich. Weniger der Sieg den sich Aumayer Mathias souverän sicherte sondern zwischen Pätzold Max und Kellerer Heli. Kampf um Platz 3 und 4. Max der Kraftlackl und Heli der zache. Ich hätt mich nicht wetten traun wer zum Schluß vorne ist. Die beiden wechselten sich öfter ab und zum Schluß war Max der Stärkere. Max Platz 3 - AK 1 vor Heli Platz 4 - AK 1. Aber das war´s noch nicht für heute.
Hölzl Michi, Freudenthaler Michi und Wimbi starteten auch. Die Michi´s litten speziell beim 2.mal weglaufen fürchterlich, hielten aber durch und beendeten den Bewerb. Hölzi als 17 - AK 3. und Freudenthaler Michi als 25 - AK 4.
Wimbi lief 2 Runden dann befahl sein Hirn den Muskeln: Heute geht nix, aufhören. Prompte Ausführung der Order und Wimbi hörte auf. Dafür sah er wenigstens das Spektakel danach.
Kubicka Irmi siegte in der Langdistanz und qualifizierte sich für´s Finale.
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Heute (22.9) wurde der Strassenmarathon in Waidhofen wegen dem Hochwasser im Frühjahr nachgeholt. Hölzl Michi, Pointner Thomas, Etzlsdorfer Harry und ich düsten bei optimalem trockenem Wetter nach NÖ
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1 . 105 km und "nur" 650 Höhenmeter.
2. Bei der Startaufstellung hieß es "alle über 32 Schnitt nach vorne" und da standen gleich mal über 100 Fahrer.
Vom Start weg ab die Post. Auf den ersten 6-7 km hatten wir einen 45er Schnitt. Wir 4 waren dicht beisammen. Am 1. Berg zog sich das Feld dann auseinander. Die 1. Gruppe fuhr vorne ein Stück weg. Ich blieb in der 2. Gruppe nicht weit dahinter. Zwischen 1. und 2. Berg gab es auch eine Abfahrt wo wir stolze 85 kmh erreichten. Im Verlauf des Rennen´s fand jeder wie üblich seine Tempokollegen. Man musste aber aufgrund des Tempo´s höllisch aufpassen dass man beim Trinken nicht hinten aus der Gruppe rausfiel . Weil alleine wieder rankommen war fast unmöglich. Die 1. Gruppe teilte sich dann auch noch mal. Im Ziel waren wir dann alle auf 2 min zwischen Platz 32 und 47 beisammen . Hölzi (32) als schnellster von uns 4 vor Thomas (36), Etzi (41) vor mir (47). Beim Zielsprint der jeweiligen Gruppen wurde Michi 3. knapp dahinter Thomas. Etzi musste abstellen weil ihm der Krampf einfuhr. Ich wurde in meiner Gruppe 4. Der Schnitt bei Michi 39,6 kmh und bei mir 38,2.
Siegerzeit: 2 Stunden 28 min.
Michi´s Gruppe: 2 Stunden 38 min.
Meine Gruppe: 2 Stunden 40 min.
Passiert ist nix. Es gab bei jeder Gruppe auf der gesammten Strecke ein Vorausauto und auch ca 10 Poizisten auf Motorrädern.
War echt eine coole Sache und jetzt haben wir heuer auch noch ein Straßenrennen geschafft. Hat wirkich Spass gemacht.
Ps: Liebe Grüße an alle von Lubinger Stefan aus Hong Kong
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Der wohl schönste aber auch härteste MTB - Marathon in unserer Gegend fand gestern in St. Georgen am Walde statt. Der Granitbeisser mit 44 km und knapp 1500 Höhenmeter war für Schöfer Erwin, Katzmayr Patrik, Pätzold Max mit Freundin Miesenberger Christa, Kranz Mandi, Tschitschi und Jones von den Waldburgern eine echte Herausforderung. Auch Hölzl Michi war dabei. Fuhr aber, weil er ab Mittag arbeiten musste, die 16 km Distanz.
Bei herrlichem Wetter und top Streckenbedingungen starteten 275 Teilnehmer auf der Medium Distanz. Der Kurs zeichnete sich durch geile Abfahrten, die aber mit gefährlichen Ausschwemmungen und viel Sand in den Kurven übersät waren, teils langen und vielen extrem steilen Bergaufstücken (steiler als der LA 7 auf den Braunberg) und vielen wurzeligen und steinigen Singletrails aus. Es gab einige schlimme Stürze, viele Patschen und ob der technischen Passagen überforderte Fahrer.
Trotzdem muß man sagen dass die Ausschilderung, Verpflegung, Erste Hilfe und generell die Streckenkennzeichnung vorbildlich waren. Es war keinen Moment unklar wo man abbiegen mußte oder ob nach der nächsten Kurve etwas schwieriges kam. Kein Vergleich zum Mühlviertel 8000.