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Vergangenen Sonntag, am 4. Mai 2014, stand die Tour nach Freyung am Programm. Am Vortag noch Regen und Kälte, hatten wir auf unserer Tour nur mehr die Kälte. Bei "angenehmen" +4 Grad fuhren wir pünktlich um 8 Uhr in Freistadt weg. Eine Dame und 10 Herren stellten sich dieser Herausforderung über 225 km.
Wir fuhren auf der Bundesstraße bis Rainbach und bogen ab nach Deutsch Hörschlag. Kurz nach dem Grenzübergang Horni Dvoriste dann die Meldung ". . . da fehlt einer . . .". Michael Freudenthaler hatte Probleme mit seinem Umwerfer, nach vielen guten Ratschlägen und der tatkräftigen Mithilfe von Hans Neumüller ging es dann aber wieder weiter.

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25 Leit, des is Geil.
Zur unserer mittlerweile schon traditionellen ersten langen Frühlingsausfahrt luden unsere RR - Verantwortlichen Hölzl Sepp und Kellerer Heli heute, 27.4, ein. Während Sepp leider arbeiten musste kamen 3 Damen und 18 Männer bei strahlendem Sonnenschein und morgendlichen 12 Grad zum Treffpunkt Post. Mit dabei auch Leute vom Tripower, Waldburger und Oswalder. Auch Spezl´n vom Aschacher Georg kamen aus der Linzer Gegend. Das ganze imposante Feld fuhr bei bester Stimmung auf der "Sternwalder" in lockerem Tempo nach Schenkenfelden, Reichenau und Richtung Gallneukirchen. Unterwegs stießen Sollberger Michi, O-Ton, als er uns daherkommen sah, "Ah eh net mehr" und ein Freund zu uns. Im Laufe unserer Fahrt nach Mauthausen begleiteten uns auch noch Freunde von Aschacher Georg und so wuchs unsere Gruppe auf 25 Leute an.
Bei diversen Ortsdurchfahrten kam es aufgrund unserer großen Anzahl und der einheitlichen roten Dressen schon vor, dass Leute extra stehenblieben um unser doch sehr imposantes Durchrauschen zu beobachten. Ich selber sah einen Biker von einer Seitenstrasse kommen dem, als er uns daherkommen sah, ein ehrfurchtsvolles "boah" entwich. Ist schon geil und hat ein Gefühl von Zusammengehörigkeit in einer so großen Vereinsgruppe mitzufahren.
In Mauthausen dann die obligate Einkehr beim Kaffeehaus auf der Promenade. Die Kellnerin kannte sich momentan vor lauter Rotjacken auf der Terasse nicht mehr aus. Es wurde bei Torte und Kaffee getratscht, fachgesimpelt, Pätzold Max´s geile blaue Stützstrümpfe bewundert und Hölzl Michi erzählte von seinem gestrigen Rennen in Weyregg am Attersee. 52 Km und 1550 Höhenmeter mit dem MTB bei echt schwierigen Verhältnissen und trotzdem heute wieder die lange Distanz dabei. Hut ab der Mann ist heuer stark.
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Am 21. u . 22 . April waren wir auch dieses Jahr wieder 2 Tage im Süden.
Just Dominik, Jachs Raphael, Eric und Johann Neumüller trainierten 2 Tage mit dem Downhiller.
1. Tag am Schöckl bei Graz. Wetter ok etwas Nebel aber warm, dafür tiefer Boden mit vielen Wurzeln und Steinen. Super Techniktraining mit einigen Ausrutschern. Ich zum Glück nicht, hatte auch sofort meine Gatschreifen montiert. Um 16 00 Uhr etwas Regen. Jetzt war es sehr heikel, aber wir hatten schon genug und übersiedelten nach Maribor.
Nach gutem Abendessen und einer Nacht im Bus mit viel Regen erwartete uns am Dienstag tolles Wetter mit morastiger Strecke.
Zuerst aber Speiche wechseln, schon wieder bei mir hinten eine gerissen.
Ziel Nummer Eins Training am Downhillkurs:
Super Strecke, auch bei tiefen Boden hat es seinen Reiz. Im Rockgarden hat jeder seine Linie gefunden. Nach der Mittagspause haben wir auf der Freeride anderen Spaß gefunden. Eric ist unsere Vorfahrer und Springer, wir hinten nach. Nicht alle! Nur Justi ist die großem Sprünge gesprungen
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Grüße Hans!
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- Hölzl Josef
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Die Tage sind gezählt. Am 06.06.2014 gehts los. Sepp Hölzl startet mit seinem Bruder Hubert (der Obmann des Leopoldschläger Radclubes) die Radfernfahrt vom Kap da Roca, der geografisch westlichste Punkt vom Festland Europas, durch Portugal, Spanien, Frankreichen, Deutschland und schließlich über Oberösterreich nach Leopoldschlag.
Weiterlesen: Bericht von der 3-wöchigen Radfernfahrt Cabo da Roca nach Leopoldschlag.
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- tschitschi
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Unser Lubinger Max hat gestern am 16.4 seinen 50er gehabt.
Während Neumüller Hans und die anderen ihn mit einer Ausfahrt weglockten, hatten Lubinger Stefan und Heinrich Günter einen Empfang auf dem Hauptplatz organisiert. Bei seiner Ankunft um ca 18.15 Uhr spielten dann Kallupa Hubert mit der Quetschn und Lubinger Hans (Senjor) auf seiner berühmten Teufelsgeign groß auf. Ca. 25 Freunde vom Verein ließen Max, der sichtlich gerührt war, musikalisch hochleben.
Danach ging es rein zum Lubinger. Stefan und Hans Lubinger kümmerten sich meisterhaft um die besorgten 50 Käsekrainer (Maxs Lieblingsessen). Lubinger Elisabeth und Melanie bewirteten uns derweil mit Getränken. Obmann Aschacher Georg überreichte Max den von Sollberger Johannes gebauten 50er Wanderpokal, eine Radfelge mit 50er Tafel. Anschließend erheiterte Heinrich Günter Max und die Runde mit einem selbst verfassten Gedicht. Als Draufgabe gab es noch ein Geschenk für Max wo sich alle Anwesenden und seine Familie unterschrieben.